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Linktree
Ria Deeg, Gießener antifaschistische Kämpferin

Über uns

Sozial & lebenswert

Ökologisch & zukunftsfähig

Friedlich & solidarisch

Niemanden zurücklassen

Demokratisch & transparent

Termine und Veranstaltungen

Radtour mit Gernot Linhart

Jeden Samstag Infostand im Seltersweg beim Kugelbrunnen.

5.2., 17 Uhr: Protestkundgebung der BI „Wald statt Stahl + Beton“ vor dem Rathaus Gießen.

25.2., 19 Uhr: Veranstaltung „Wohnen und Not“, Kongresshalle Gießen.

1.3.2026, 10 Uhr: Radtour mit Gernot Linhart.

15.3.2026: Kommunalwahl – GSF wählen!

Unser Selbstverständnis

Für ein echtes Nie Wieder

Das Wahlbündnis „Gießen – sozial und friedenstüchtig“ streitet für ein Gießen, das für Menschen da ist und nicht für Profite und imperialistische Kriege, für eine Stadt, in der alle gern und einfach leben können – mit kurzen Wegen, einem funktionierenden öffentlichen Nahverkehr, Erholungsräumen und Orten kultureller Teilhabe. Wir fordern bezahlbaren Wohnraum für alle statt Leerstand und Spekulation. Wir wollen Räume und Angebote für Jung und Alt. Gießen soll eine Stadt der Begegnung ohne Barrieren sein – gerade auch für Menschen, die behindert werden. Eine Stadt mit unversiegelten Flächen, grünen Landschaften und einem bewussten Umgang mit der Umwelt und den Folgen des Klimawandels. Deshalb sind wir klar gegen die Abholzung der Bäume am Schwanenteich.

Zum allgemeinen Rüstungswahn und der Betonung der Kriegstüchtigkeit sagen wir entschieden NEIN. Wir stehen für ein Gießen, das klar antimilitaristisch und antifaschistisch ist – ganz nach der Losung „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg“. Damit stellen wir uns als Bündnis entschieden gegen den zunehmenden Rechtsruck in der Politik und bieten solidarische und soziale Antworten auf die Probleme unserer Zeit. Wir wollen ein Gießen, das sich solidarisch die Hände reicht und zusammensteht – gegen Rüstungswahn und Kriegshetze, gegen Faschismus und Mobilisierung, gegen Kapital und Ausbeutung. Wir wollen, dass Gießen eine Stadt des Friedens bleibt. Wir sagen Nein zur Bundeswehr an Schulen, Nein zur Militärforschung in Gießen – ganz konkret fordern wir einen Hiroshimaplatz in Gießen, um der Gefahren der Atombombe zu gedenken und zu mahnen.
Doch dabei verschließen wir nicht die Augen vor der Realität jener, die an den Rand gedrängt werden. Wir wollen helfen statt bestrafen – mit einer Bahnhofsmission, einem Frauen- und Männerhaus, einem Drogenkonsumraum und Wärmestuben.
Wir machen eine transparente Politik. Wir werden das Gespräch mit den Menschen dieser Stadt suchen, ihre Perspektiven, Wünsche und Sorgen in das Stadtparlament tragen, damit auch die gehört werden, die sonst übergangen werden. So soll es auch aus dem Rathaus heraustönen, wie entschieden wird. Mit uns soll der Diskurs des Stadtparlaments auf die Straße getragen werden.
Wenn ihr euch in unseren Zielen wiederfindet, dann unterstützt uns! Bringt euch ein, diskutiert mit, und wir finden zusammen Lösungen für Gießen. Lasst uns gemeinsam für ein lebenswertes Gießen streiten – für eine Stadt, die uns allen gehört.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

Gruppenfoto der Kandidierenden
Foto: Kandidat 1

Martina Lennartz

60 Jahre alt, Lehrerin. Ich bin in der DKP, im Gießener Friedensnetzwerk, im 8.-März-Bündnis, in der GEW, in der BI Schwanenteich und seit 10 Jahren im Stadtparlament. Ich setze mich besonders für die Bewohnerinnen und Bewohner ein, deren Interessen im Parlament nicht vertreten werden. Unser Ziel ist es, die Menschen zu bewegen, für ihre Interessen selbst auf die Straße zu gehen. Außerdem wollen wir draußen zeigen, was im Parlament passiert.

Foto: Kandidat 2

Zoe Langner

23 Jahre alt, Studentin, Mitorganisatorin des treff.punkt Gießen, Referentin für politische Bildung des AStA der JLU. Ich bin parteilos und Gewerkschaftsmitglied. Gießen soll zu einer lebenswerten, solidarischen Stadt werden – trotz Kürzungen und Aufrüstung. Es lässt sich etwas bewegen, wenn wir es zusammen angehen. Für ein Gießen für alle, in dem wir selbst entscheiden, welche Zukunft wir gestalten.

Foto: Kandidat 3

Emilia Seelig

24 Jahre alt, Studentin der Tiermedizin. Ich trete für soziale Gerechtigkeit, Frieden und den Schutz der Natur ein. In der Palästina-Solidarität Gießen engagiere ich mich für Frieden, Internationalismus und die Freiheit unterdrückter Völker. Wir setzen uns für die Abschaffung der Bezahlkarte für Geflüchtete ein und dafür, dass die Bundeswehr keinen Raum an Schulen und Universitäten erhält. Ich kandidiere, weil ich daran glaube, dass wir unsere Stadt gemeinsam gerechter, friedlicher und menschlicher gestalten können.

Weitere Kandidaten findest du hier.

Wir sind ein Wahlbündnis zum Mitmachen

Dass die Parteien im Wahlkampf versprechen, was die Bevölkerung hören will, am Ende aber ganz andere Sachen durchsetzen, ist allen hinreichend bekannt. Wie es weitergeht, welche Entscheidungen für das ganze Land getroffen werden, darüber haben aktuell vor allem die großen Monopole die Kontrolle. Was die Interessen der Bevölkerung sind, das interessiert weder die Politiker noch die Konzerne. Wir wollen draußen sichtbar machen, was drinnen im Rathaus passiert. Werde Teil unseres Bündnisses!
Deswegen ist es wichtig, auf eigene Kräfte zu bauen. Das bedeutet, gemeinsam und solidarisch für unsere Interessen auf die Straße zu gehen, gemeinsam unsere Arbeitsbedingungen zu verbessern, gemeinsam zu kämpfen – zum einen für Reformen, damit unser Leben schon heute besser werden kann, aber vor allem für eine andere Gesellschaft, die nicht an den Interessen des profitorientierten Marktes ausgerichtet ist, sondern an den Bedürfnissen der arbeitenden Menschen.

Kontakt aufnehmen

Unterstützen

Es gibt verschiedene Arten wie du uns unterstützen kannst. Am liebsten hätten wir, dass du bei uns mitmachst. Wenn das nicht geht, würden wir uns über eine Spende freuen.
Empfänger: Michael Drees
IBAN: DE17 5002 4024 2421 8854 01
Verwendungszweck: Wahlbuendnisspende

Gemeinsam gestalten wir unsere Zukunft!

Galerie

Wahlplakat mit Gruppenfoto Wahlplakat mit Martina Lennartz Ria Deeg, Gießener antifaschistische Kämpferin Trio 1 Radtour mit Gernot Linhart Wahlplakat mit Gruppenfoto Foto:Für ein echtes Nie Wieder Wahlplakat mit Martina Lennartz Trio 2 Wahlplakat mit Gruppenfoto Wahlplakat mit Martina Lennartz Ria Deeg, Gießener antifaschistische Kämpferin Trio 1 Radtour mit Gernot Linhart Wahlplakat mit Gruppenfoto Foto:Für ein echtes Nie Wieder Wahlplakat mit Martina Lennartz Trio 2